Die 5 EDF-Staudämme
Umgebung gesperrt, durch Schilder gekennzeichnet: Castillon, Chaudanne, Sainte-Croix, Quinson und Gréoux.
Vorschriften · Freizeitdrohne
Der Verdon lässt jeden Drohnenpiloten träumen — und ist gerade deshalb einer der am strengsten geregelten Lufträume der Provence. Es gibt kein einheitliches Verbot für das gesamte Gebiet, aber zwischen Militärzonen, Staudämmen, Naturschutzgebieten und Geierfelsen ist ein großer Teil der Schlucht entweder verboten oder stark eingeschränkt. Hier ist die Regelung, Zone für Zone, und die Reflexe, die du vor dem Start haben solltest.
Kurz gesagt: stark reguliertes Fliegen, nicht frei.
Bevor du im Verdon startest, drei Reflexe: die Géoportail-Karte an der genauen Stelle prüfen, Felswände während der Brutzeit meiden (Mitte Dezember bis Ende August), und dich bei AlphaTango registrieren, wenn deine Drohne eine Kamera trägt oder mehr als 250 g wiegt.
Der Regionale Naturpark Verdon veröffentlicht einen Leitfaden für Drohnenflüge. Kein nicht zugelassenes Luftfahrzeug darf diese Bereiche überfliegen:
Umgebung gesperrt, durch Schilder gekennzeichnet: Castillon, Chaudanne, Sainte-Croix, Quinson und Gréoux.
Umgebung gesperrt: Puimoisson, Sainte-Croix-du-Verdon und Vinon-sur-Verdon.
Ein weitläufiges Gebiet im Südosten des Territoriums — Überflug vollständig verboten.
Ein sensibles Industriegelände am Rand des Parks — Überflug verboten.
Bei La Palud-sur-Verdon — Überflug verboten, um die Tierwelt nicht zu stören.
Das Gebiet liegt größtenteils in einer taktischen Tiefflugzone der Hubschrauber der Verteidigung. An Wochentagen ist der Überflug bis maximal 50 m über dem Boden erlaubt (und nicht 120 m). Diese Grenze ist am Wochenende und an Feiertagen nicht aktiv — aber alle anderen Einschränkungen bleiben trotzdem in Kraft.
Um brütende Greifvögel zu schützen — Gänsegeier, Adler —, sperrt der Park für Überflüge: die Grate und Felswände (rosa Zonen) von Mitte Dezember bis Ende August, und die Wald- und landwirtschaftlichen Flächen (blaue Zonen) von Mitte März bis Ende August. Das ist der Zeitraum, in dem fast der gesamte spektakuläre Canyon betroffen ist.
Die Freizeitdrohne fällt unter die „offene Kategorie”. Diese Regeln gelten im Verdon wie überall sonst, zusätzlich zu den oben genannten lokalen Einschränkungen.
Die Flughöhe ist national auf 120 m über dem Boden begrenzt — im Verdon aber oft niedriger (siehe die VOLTAC-Zone unten).
Die Drohne muss mit bloßem Auge sichtbar bleiben. Nachtflüge sind verboten, auch mit Positionslichtern.
Kein Überflug von Menschen oder Menschenansammlungen, auch nicht über öffentlichen Räumen innerhalb geschlossener Ortschaften.
Sobald die Drohne mehr als 250 g wiegt oder eine Kamera trägt: Registrierung des Betreibers auf AlphaTango (die Nummer „FRA…” muss am Gerät angebracht werden) und eine Online-Schulung (Prüfung mit 40 Fragen).
Pflicht für jede Drohne über 800 g.
Keine Bilder veröffentlichen, auf denen Personen ohne ihre Zustimmung erkennbar sind.
Offizielle Links: Drohnenleitfaden des Parc du Verdon · Géoportail-Karte der Einschränkungen · Flugregeln (service-public.fr).
Es gibt kein einheitliches Verbot für das gesamte Gebiet, aber die Vorschriften sind sehr streng. Die Felswände und Grate sind während der Brutzeit der Greifvögel gesperrt (Mitte Dezember bis Ende August), das Naturschutzgebiet Saint-Maurin ist verboten, eine Militärzone (VOLTAC) begrenzt den Flug an Wochentagen auf 50 m über dem Boden über den größten Teil des Parks, und die Umgebung der 5 Staudämme, der 3 Flugplätze, des Lagers Canjuers und des CEA Cadarache sind verboten. In der Praxis ist ein großer Teil der Schlucht entweder verboten oder stark eingeschränkt.
Ja. Sobald eine Drohne eine Kamera trägt (einen Sensor für personenbezogene Daten) oder mehr als 250 g wiegt, ist die Registrierung des Betreibers auf AlphaTango (dem Portal der DGAC) verpflichtend, ebenso wie die Online-Schulung — eine Prüfung mit 40 Fragen und 75 % richtigen Antworten. Die erhaltene Nummer „FRA…” muss am Gerät angebracht werden.
National 120 m über dem Boden. Im Verdon senkt die Militärzone VOLTAC diese Grenze jedoch an Wochentagen auf 50 m über dem Boden über den größten Teil des Gebiets (sie ist am Wochenende und an Feiertagen nicht aktiv), und manche Zonen sind vollständig gesperrt. Prüfe immer die erlaubte Höhe an der genauen Stelle auf der Géoportail-Karte.
Nicht während der Brutzeit. Die Grate und Felswände (auf der Karte des Parks rosa markiert) sind von Mitte Dezember bis Ende August sensibel und dürfen nicht überflogen werden, um brütende Greifvögel zu schützen — Gänsegeier, Adler. Die LPO weist darauf hin, dass die Geier des Verdon sehr störungsempfindlich an ihren Brutplätzen sind.
Drei Reflexe: die Géoportail-Karte „Restrictions UAS” (national), die Karte der sensiblen Zonen des Regionalen Naturparks Verdon (Brutgebiete, Naturschutzgebiete), und das Rathaus für lokale Verordnungen. Achtung: vorübergehende Einschränkungen (NOTAM) und manche lokalen Verordnungen erscheinen nicht auf dem Géoportail.
Für eine Freizeitnutzung innerhalb der offenen Kategorie ist keine individuelle Meldung erforderlich. Die vorherige Meldung bei der Präfektur betrifft Flüge über besiedelten Gebieten (berufliche Nutzung, spezifische Kategorie). Der Präfekt kann einen Flug aus Gründen der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit verbieten oder einschränken.
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Référence officielle des règles applicables aux particuliers, dont l'usage des drones de loisir et les démarches associées.
Cartographie officielle de l'IGN, dont la couche des restrictions de vol pour les drones de loisir.
L'autorité de gestion du territoire : réglementation par milieu (terrestre, aquatique, vertical), bivouac et camping, feu, drone, conseils des écogardes.
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